Das Diakonische Werk Rheinhessen möchte mit
einem zusätzlichen Beratungsangebot auf den Gesprächsbedarf von Menschen
eingehen, die in der Corona-Krise verunsichert sind. Die Beraterinnen und
Berater des Diakonischen Werkes helfen dabei, die individuelle Problemsituation
zu klären und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Im Beratungszentrum Ingelheim ,Telefon 06132-78940, sind die Beraterinnen und
Berater montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr für Ratsuchende telefonisch erreichbar.
Auch im Gemeinschaftshaus
i-Punkt sind die Mitarbeiterinnen montags-donnerstags in der Zeit von 14:00 –
16:00 Uhr und freitags von 10:00 -12:00 Uhr telefonisch unter der Nummer 06132-3931 für Beratungsgespräche
erreichbar. Vor allem Kinder und Jugendliche dürfen sich gerne mit ihren
Fragen, Problemen und Anliegen bei uns melden.
Weitere Infos gibt es unter www.diakonie-mainz-bingen.de
Dekan Olliver Zobel über Einschnitte und Chancen der Corona-Krise für die Kirche
Herr Zobel, wie beeinflusst die Corona-Krise derzeit Ihren
Arbeitsalltag im Dekanat?
Hier in der Dekanatsverwaltung in Nieder-Olm ist es sehr ruhig
geworden, denn wir haben – wie alle Verwaltungen – unseren Publikumsverkehr
eingestellt. Das ist schon sehr ungewohnt: Keine Konferenzen oder
Dienstbesprechungen mehr, keine auswärtigen Termine – stattdessen telefoniere
ich viel, schreibe viel mehr Mails als sonst, kommuniziere per Video-Konferenz
oder über Chat-Portale. Schließlich geht es in dieser Zeit der Veränderung darum,
die tägliche Informationsflut zu sichten und zu kanalisieren. Wir wollen als
Dekanat die Arbeit in den Gemeinden möglichst optimal unterstützen
und bewerben. Denn auch in den Gemeinden hat sich in sehr kurzer Zeit ganz viel
getan: So viele tolle Ideen und Aktionen sind entwickelt worden. Gleichzeitig
müssen wir aber auch unsere Mitarbeitenden im Blick haben, weil in dieser Krise
die Gefahr der Überforderung groß ist. Ich
glaube nämlich, dass wir noch sehr lange mit
den Folgen des Corona-Virus zu tun haben werden.
Herr Zobel, was trägt Sie als Theologe persönlich durch diese
schwierigen Corona-Zeiten?
Mich stimmt im Moment besonders zuversichtlich, dass das
Osterfest kurz bevorsteht. Dessen zentrale Aussage ist nämlich: Das Leben
siegt! Das ist nicht nur als ein Appell zum Durchhalten gedacht. Es ist auch
ein Versprechen, dass Gott dieser Welt und uns Menschen durch die Auferstehung
gegeben hat.
Aus diesem Grund haben wir auch unsere Ostergruß-Karte, die von
unseren Kirchengemeinden zu Ostern verteilt werden kann, dieses Leitwort gegeben.
Manch einer nimmt ja jetzt die Bibel zur Hand und viele haben einen
Lieblingspsalm. Haben Sie da auch einen Favoriten? Und warum?
Ich bete in diesen Tagen immer mal wieder mit den Worten des
121. Psalms – das ist ein Psalm eines Pilgers, der sich Sorgen macht, ob er den
Weg hoch nach Jerusalem schafft. Und dann tritt ein lieber Freund zu ihm und
sagt: Du schaffst das, denn Gott wird Dich begleiten „Siehe, der Hüter Israels schläft
noch schlummert nicht. Er wird
deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.“
Mir tut es gut, mich zu erinnern: Du bist nicht allein. Verstärkt
wird für mich dieses Gefühl noch durch das Glockenläuten in unseren Gemeinden –
meist um 19:30 Uhr – denn es ruft uns Gläubige nicht nur zum Gebet auf, sondern
es schafft auch ein Gemeinschaftsgefühl.
Welches Feedback bekommen Sie im Moment aus den Gemeinden zu den
Folgen der Corona-Krise?
Als Seelsorger nehme ich natürlich wahr, dass viele Menschen
besorgt sind und sich fragen, ob und wie wir das alles hinbekommen werden.
Gerade das „Zuhause-bleiben-müssen“ fordert doch viele heraus. Eltern müssen
mit ihren Kindern klarkommen – was oft ganz schön an Nerven und Kräften zehren
kann. Ältere Menschen sitzen alleine in ihrer Wohnung und kommen so schnell auf
trübsinnige Gedanken.
Andererseits erlebe ich in dieser Situation auch viele tolle
Angebote in den Kirchengemeinden, sei es nun,
um beim Einkauf zu helfen oder um einfach füreinander da zu sein.
Jugendmitarbeitende veranstalten per Video-Konferenz mit ihren Jugendlichen
Spiele-Abende, Kolleginnen bringen ihren Gemeindemitgliedern persönliche Grüße
vorbei und reden mit den Menschen über den Gartenzaun – mit zwei Meter Abstand
natürlich. Unsere Dekanatsmitarbeitenden haben Seelsorge- und Beratungstelefone
geschaltet. Außerdem haben wir unsere Dekanatswebsite um viele Informationen
zum Thema „Corona“ erweitert und werden jetzt jeden Freitag auf Youtube https://www.youtube.com/watch?v=261VGswAtiI eine
Andacht ins Netz stellen.
Welche Einschnitte gibt es derzeit im Gemeindeleben und welche
wird es noch geben?
Es musste so vieles abgesagt werden, seien es nun Gottesdienste,
Kirchenvorstands-Meetings, Gemeindefeste, Ehrungen oder die unzähligen Gruppen
und Kreise, die unsere Gemeinden pflegen. Das trifft das Gemeindeleben schwer. Viele
Überlegungen und Vorbereitungen sind nun Makulatur und auch finanziell wird
diese Krise für uns zu einer Herausforderung werden. Und was mich aber derzeit
vor allem bewegt, ist die Frage, wie wir mit den Konfirmationsgottesdiensten
umgehen sollen, die ja verstärkt für den Mai und Juni geplant sind. Nach
reiflicher Überlegung empfehlen wir den Kirchengemeinden die Konfirmationen auf
die Zeit nach den Sommerferien zu verschieben. Es ist für mich einfach nicht
vorstellbar, dass wir im Mai schon wieder in übervollen Kirchen mit Menschen
aus ganz Deutschland sitzen können. Auch werden wir im Mai / Juni wohl erst
einmal damit zu tun haben, den Alltag wieder neu unter die Füße zu bekommen.
Viele Menschen fragen sich jetzt auch, wie wohl in nächster Zeit
die Beerdigungen gefeiert werden …
Zurzeit ist nur eine Beerdigung am Grab im kleinen Kreis
möglich. Das vorbereitende Gespräch wird per Telefon geführt. Deswegen bieten
viele Pfarrerinnen und Pfarrer den Angehörigen an, dass sie mit ihnen einen
Gedenkgottesdienst für den Verstorbenen feiern können, wenn dies wieder möglich
sein wird. Wir hoffen, dass das einzelne Gedenkgottesdienste sein werden und
wir nicht durch die Zahl der Verstorbenen gezwungen sein werden, sie zusammen
zu fassen.
Wo sehen Sie jetzt Probleme auf unsere Gesellschaft zukommen?
Die meisten Probleme sehe ich für die Menschen, die auf konkrete
Hilfe angewiesen sind. Unsere „Tafeln“ müssen gerade schließen – gewiss
arbeiten sie an Lösungen, aber das kann nicht
alles auffangen. Außerdem trifft es gerade die Menschen mit geringen Einkommen,
wenn Betriebe geschlossen oder Veranstaltungen nicht stattfinden können. Unsere
Bundesregierung legt da gerade ein wichtiges Hilfsprogramm auf. Doch – wie
immer – werden Menschen durch unsere sozialen Netze fallen – für die müssen wir
nach der Corona-Krise da sein, für sie die Stimme erheben und versuchen, ihnen
mit unseren Möglichkeiten zu helfen.
Gibt es für Sie auch Lichtblicke?
Max Frisch hat einmal gesagt: Krise ist ein produktiver Zustand.
Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Genau das ist die
Herausforderung und der begegnen viele Menschen einfach nur klasse. Gewiss
haben sich am Anfang manche Menschen etwas zu zögerlich an die Anweisungen der
Landesregierung gehalten. Auch von manch‘ schwarzen Schafen wurde berichtet.
Aber viel mehr erlebe ich an vielen Punkten sehr verantwortliche Mitbürgerinnen
und Mitbürger. Menschen, die versuchen, sich gegenseitig weiterhin im Blick zu
behalten. Ich bin oft beeindruckt, was für ein Engagement und welche
Kreativität gerade deutlich wird.
Sehen Sie langfristige Konsequenzen für die Kirche durch die
Corona-Krise?
Die Krise zwingt uns jetzt dazu, vieles auszuprobieren. Wir
wissen noch nicht, welche Konsequenzen das haben wird: Gottesdienste wandern
ins Internet, neue Formen von Netzwerken entstehen, die Arbeit mit Jugendlichen
über neue Medien gewinnt an Fahrt. Gewiss werden wir uns das nach der Krise in
Ruhe noch einmal anschauen und bewerten. Ich erhoffe mir aber, dass es in
einigen Bereichen durch diese Krise einen positiven Schub im
Veränderungsprozess der Kirche geben wird.
Trotzdem erleben wir aber auch gerade schmerzlich, was uns fehlt
und am Herzen liegt. Doch auch das ist letztlich eine gute Erfahrung, denn es
kann uns Mut und Kraft geben, uns gerade in
diesen Feldern weiter zu engagieren und so für die Menschen in unserer Region
da zu sein.
Hilke Wiegers, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Evangelisches Dekanat Ingelheim-Oppenheim
Die für Freitag, 03. April geplante Jahreshauptversammlung wird auf unbestimmte Zeit verschoben, um niemanden unnötigen Risiken auszusetzen und die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Über einen neuen Termin werden wir zu gegebener Zeit informieren.
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus werden bundesweit Geschäfte und öffentliche Einrichtungen geschlossen, auch in Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, soziale Kontakte im öffentlichen Bereich weiter einzuschränken. Deshalb bleibt auch die Bücherei in Appenheim ab sofort vorerst geschlossen.
Wer wegen abgesagter Veranstaltungen und geschlossener Freizeiteinrichtungen jetzt wieder mehr Zeit hat und zu einem guten Buch greifen möchte, kann sich gerne unter 06725-309690 melden. Die Bücherei bietet bei Bedarf einen Buch-Lieferservice an.
Auch von der Landeskirche als Träger der evangelischen Gemeindebücherei gibt es natürlich Handlungsempfehlungen zum Umgang mit dem Corona-Virus. Alle Veranstaltungen, zu denen Menschen auf engem Raum zusammenkommen, bergen das Risiko, dass Viren übertragen werden und anschließend in neue Kreise der Bevölkerung gelangen. Ein Besuch in der Bücherei trifft allerdings nicht auf diese Kriterien zu. Demnach besteht auch keine Notwendigkeit, die Bücherei zu schließen.
Chance zur Entschleunigung: Durch die vielen abgesagten Veranstaltungen und nicht mehr stattfindenden Freizeitangebote kann man jetzt verstärkt die Zeit finden, zu einem guten Buch zu greifen. Das Angebot der Bücherei ist vielfältig und bietet Lesestoff für alle Altersklassen.
Allerdings bitten wir darum, dass nur gesunde Mitbürger zur Ausleihe kommen und auch die Hygienerichtlinien des RKI beachtet werden. Wer sich nicht wohl fühlt und dennoch Nachschub an Büchern braucht, kann sich gerne unter 06725-309690 melden.
2020 verspricht ein interessantes Jahr zu werden, insbesondere
für diejenigen, die gerne Gottesdienste feiern, sich gerne mit biblischen
Texten und theologischen Fragen beschäftigen, denn im kommenden Sommer beginnt
wieder ein Kurs für Lektorinnen und Lektoren. Ein Jahr dauert die Ausbildung,
an die sich auch noch eine Weiterbildung für den Prädikantendienst anschließen
kann.
Gehalten wird der Ausbildungskurs von Pfarrerin Dagmar Diehl und
den Pfarrern Stefan Sunnus und Markus Weickardt, die im Dekanat Ingelheim-Oppenheim
mit dieser Aufgabe beauftragt wurden. Ziel ist es, die Teilnehmenden zur
Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdienst zu befähigen. Zu den Teilnahmevoraussetzungen
gehören u. a. die Volljährigkeit, biblische und theologische Grundkenntnisse
sowie eine Befürwortung durch Dekan Olliver Zobel bzw. durch die stellv.
Dekanin Anne Waßmann-Böhm.
Interessenten können sich bei ihrer Gemeindepfarrerin bzw. dem Gemeindepfarrer
oder beim Dekanatsbüro (Tel. 06136/9269612) melden.
Eine erste Informationsveranstaltung findet am Dienstag, den 5.
Mai 2020 um 19.30 Uhr in der Dekanatsverwaltung, Am Hahnenbusch 14B, in
Nieder-Olm statt.
Hilke Wiegers, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Evangelisches Dekanat Ingelheim-Oppenheim
die Synode des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim hat am 8.11.2019 beschlossen, dass die Pfarrstellen in drei Kirchengemeinden zum 31.12.2022 gekürzt werden (Dalheim; Groß-Winterheim / Schwabenheim; Gustav-Adolf-Gemeinde, Ingelheim) und dass die Pfarrstelle in der Saalkirchengemeinde, Ingelheim um eine halbe Stelle erhöht wird. Außerdem hat sie beschlossen, dass zum 31.12.2024 die Pfarrstellen in zwei weiteren Kirchengemeinden um eine 0,5 Stelle gekürzt wird (Partenheim / Vendersheim; Ober- / Nieder-Hilbersheim und Appenheim). Sie setzt damit die Kürzungsvorgaben der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau um, die eine Kürzung der Pfarrstellen im Dekanat um 2 Stellen vorsieht.
Diesem Beschluss ist eine lange Vorbereitungsphase vorausgegangen (2018 wurde eine erste Arbeitsgruppe dazu eingerichtet) und eine engagierte Debatte auf der Dekanatssynode. Am Ende wurde der Beschluss mit einer klaren Mehrheit gefasst.
Grund dieser Stellenkürzungen ist nicht, dass wir zu wenig Arbeit in den betroffenen Kirchengemeinden hätten oder gar deren Arbeit kritisch sehen würden, Grund ist allein, dass zum Beispiel das Dekanat Ingelheim – Oppenheim in den letzten 15 Jahren rund 13 % seiner Mitglieder (in Zahlen knapp 9.000) verloren hat. Dies führt dazu, dass wir geringere personelle und finanzielle Möglichkeiten haben, der mit dieser Pfarrstellenbemessung zum Teil entsprochen wird.
Diesem Beschluss liegt eine Berechnung von Ansprüchen auf Pfarrstellen zu Grunde, die sich zu 82 % an den Mitgliedern und dann noch an den Kindertagesstätten, den Altenheimen und an den Gottesdienstorten orientiert. Schließlich geht es um die Verteilung von Pfarrerinnen und Pfarrer, die sich eben vor allem um die Mitglieder kümmern (Kasualien, Bildung, Seelsorge) müssen und durch die Leitung einer Kindertagesstätte, durch die Betreuung eines Altenheimes und dem Angebot von Gottesdiensten an mehreren Orten gefordert sind. Dass das Leben einer Kirchengemeinde natürlich wesentlich mehr beinhaltet und Pfarrerinnen und Pfarrer oft noch mehr leisten, ist uns dabei bewusst und soll damit auch nicht geringgeschätzt werden.
Geplant sind nun weitere Gespräche mit den Kirchenvorständen der betroffenen Gemeinden. Außerdem bilden wir im neuen Jahr fünf Bezirke in unserem Dekanat, in denen dann noch einmal gezielt geschaut werden soll, wie man diese Kürzungen auch in der Region mittragen kann. Ebenfalls wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die grundsätzlich für das Dekanat nachdenken wird, wie man die Zusammenarbeit fördern und die Verwaltungsarbeit senken kann, so dass diese und auch kommenden Kürzungen nicht mehr von einzel- 2 – nen Gemeinden allein zu tragen sind. Informationen wollen wir für Sie in den nächsten Monaten für Sie in unserem neuen Service-Bereich unserer Homepage (evangelisches-dekanat- ingelheim-oppenheim.de) vorhalten.
Trotzdem werden diese Kürzungen dazu führen, dass bestimmte Angebote in einzelnen Gemeinden so nicht mehr weitergeführt werden können oder sie mit anderen Gemeinden zusammen angeboten werden müssen. Das ist gewiss an vielen Punkten mit schmerzlichen Abschieden verbunden, die wir nicht zur Seite wischen und auch mit Ihnen in geeigneten Formen begehen wollen. Trotzdem glaube ich, dass wir auch nach diesen Kürzungen weiterhin lebendige Gemeinden in unserem Dekanat haben werden, die eine reichhaltige Gottesdienstkultur pflegen und viele Angebote für die Menschen in unserem Dekanat bereithalten.
In wenigen Tagen beginnt die Adventszeit, mit der wir uns auf das Weihnachtsfest einstimmen wollen. Ein Fest, das mich daran erinnert, dass Gott aus Liebe unsere Nähe sucht und mit uns gemeinsam in dieser Welt unterwegs sein will. Dieses Versprechen im Kind in der Krippe wurde zum Grundstein für unsere Kirche. Und so ist mir – bei allen Veränderungen – um die Zukunft dieser Kirche letztlich nicht bange.
Die Einladungen zum „Lebendigen Adventskalender“ wurden am Vorabend des 1. Advents an alle Appenheimer Haushalte verteilt. Die evangelische Gemeindebücherei lädt herzlich zum abendlichen Adventsfenster um 18 Uhr ein. Wir freuen uns, dass wir wieder so viele Abende im Ort vergeben konnten. Allerdings haben wir leider vergessen, einen Termin abzudrucken. Mit dabei ist noch:
12.12. Familie Knewitz, Hauptstraße 58
Wir freuen uns auf eine besinnliche Adventszeit mit allen Familien und Vereinen, die sich voll Engagement am „Lebendigen Adventskalender“ beteiligen. Und natürlich mit allen Besuchern, die mit ihrer Anwesenheit zum Gelingen beitragen.
Bitte bringen Sie einen Becher mit, falls der Gastgeber Tee oder Glühwein anbietet.