Wir bieten euch eine Art „kulturelle Leserreise“ an den Rhein an. Sie dauert nur einen Abend und geht nach Bingen. In Verbindung mit dem SWR laden wir zur Aufzeichnung der Fernsehsendung „Comedy vom Rhein“ ein. Gastgeber im Hotel „Papa Rhein“ ist dieses Mal der Comedian Frank Fischer. Lustiger kann der Sommer nicht starten! Wer am Mittwoch, 26.07. um 19:30 Uhr (Einlass 18:45 Uhr) mit dabei sein möchte, kann sich per Email () bei uns melden und wird auf die exklusive Gästeliste gesetzt. Die Tickets sind kostenlos.
Spaß haben mit Gesellschaftsspielen, beim Smalltalk stricken oder häkeln oder bei Kaffee oder Tee miteinander plaudern – Termin vormerken: Donnerstag 12.10.2023 von 16 – 18 Uhr in der Begegnungsstätte in Appenheim
Vom 10. Juli bis 10. September findet auch in unserer Bibliothek der rheinland-pfälzische Lesesommer statt. Mit der Anmeldekarte, die ab dem 14.06. in der Bücherei ausgegeben wird, können Leser zwischen 6 und 16 Jahren kostenlos und exklusiv die Lesesommer-Neuerscheinungen ausleihen.
Jede ausgefüllte Buch-Bewertungskarte zählt außerdem als Los bei der landesweiten Verlosung und auch bei uns in der Bücherei gibt es einige Preise zu gewinnen. Am Mittwoch, 02.08. findet zusätzlich zu den normalen Öffnungszeiten eine Ferienausleihe statt. Jeder Besucher, der zwischen 10 und 12 Uhr in die Bücherei kommt, wird mit einem Eis belohnt. Am Mittwoch, 09.08. gibt es die eiskalte Erfrischung für die Leser zwischen 16 und 18 Uhr.
Anlässlich der Appenheimer Kerb lädt die Bücherei Klappentext am Sonntag, 04. Juni nach dem Kerbeumzug zur Neuauflage der Kerbespiele ein. In fünf verschiedenen Wettbewerben (z.B. Tauziehen, Reise nach Jerusalem, Wettnageln) treten die Mannschaften im Garten des Gemeindehauses gegeneinander an. Die Zusammensetzung ist frei, es können zum Beispiel Jahrgänge, Familien, Nachbarn, Vereinskameraden, Kollegen oder Freunde ein Team bilden. Die Anmeldung der Gruppen ist sowohl im Vorfeld unter als auch spontan möglich.
Bei der Vorbereitung zur Kerb ist uns aufgefallen, dass es keine Liste mit Ansprechpartnern für die verschiedenen Jahrgänge gibt. Wir würden uns freuen, von allen Jahrgängen, ob jung ob alt, ob mehr oder weniger aktiv, einen Ansprechpartner genannt zu bekommen, mit dem man Infos austauschen kann. Diese Liste könnte den Organisatoren dann sehr weiterhelfen. Bitte leitet diese Bitte an andere Jahrgänge weiter und meldet euch entweder per WhatsApp unter 0170-2702355 oder unter
Die Idee eines Dorfflohmarkts kam sofort gut an. 53 Familien in Appenheim haben sich entschieden, mitzumachen und in ihrem Hof oder der Garage ihre Schätze anzubieten. Am Gemeindehaus wird es einen großen Bücherflohmarkt geben und die Bücherei Klappentext e.V. lädt zu Kaffee und Kuchen ein, bei schönem Wetter hoffentlich im Garten. An anderen Stellen werden Bratwürste, Waffeln, Pizzabrötchen, Crêpes und Suppe verkauft. Wer in seinem Vorratskeller noch haltbare, aber nicht verwendete Lebensmittel findet, kann diese „Speisekammerleichen“ im Vorfeld bei Familie Brehmer, Ingelheimer Straße 12 abgeben. Vielleicht findet am Foodsharing-Stand noch ein anderer Geschmack daran?
Wir danken allen Teilnehmern fürs Mitmachen und freuen uns auf viele Besucher!
Als ich dies Worte hier schrieb, habe ich mich gefragt: Was wollen Sie wohl von mir wissen? Dass ich in Marburg, Mainz und Heidelberg Theologie und Psychologie studiert habe und in Heidelberg 2009 auch promoviert wurde? Dass ich vor Jahren bei der BASF Ludwigshafen, an der Universität Marburg, in der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, der William Harvey Klinik Bad Nauheim, im Jugendpfarramt Gau-Odernheim, in Kirchengemeinden in Worms, Lampertheim, Albig-Heimersheim und Wiesbaden, in der Grund- und Hauptschule Flonheim und in der Kirchenverwaltung in Darmstadt gearbeitet habe? Oder dass ich im Juni 1999 nach Undenheim versetzt wurde, und seitdem in Undenheim-Friesenheim Gemeindepfarrer bin? Oder etwas Praktisches, wie, dass ich bei Ihnen seit Januar Ihren Vakanzvertreter Dekan Zobel mit halber Pfarrstelle unterstütze und für etwas weniger als 2 Jahre in Appenheim, Ober-Hilbersheim und Nieder-Hilbersheim im Bereich Gottesdienste, Kasualien und Seelsorge tätig sein werde?
Jedenfalls heiße ich Frank Holzbrecher, bin seit 1990 schon „Wahl-Rheinhesse“ und lebe seit 2011 im Undenheimer Pfarrhaus im Selztal. Geboren bin ich gerade noch in Frankfurt-Höchst, meine Familie ist aber Ende der 60er Jahre in den Nahen Osten ausgewandert. So verbrachte ich praktisch meine ganze Kindheit und Jugend im Ausland, zunächst in Beirut im Libanon und als dort der Bürgerkrieg begann, zogen wir dann nach Istanbul in die Türkei. In beiden Ländern besuchte ich die deutschen Schulen, bin aber natürlich trotzdem vom Leben dort sehr geprägt worden, denn ich bin erst mit 17 nach Deutschland zurückgekehrt. Danach machte ich Abitur in Oberbayern am Rande der verschneiten Alpen, die ich bis heute sehr liebe. Insofern bin ich das Autofahren in höheren Lagen auch im Winter gewöhnt. Ebenso das Pendeln in entferntere Kirchengemeinden, denn diese Situation hatte ich schon früher eine Zeit lang zwischen Undenheim und Worms.
Praktisch wird mein Dienst bei Ihnen mit der Evang. Kirchengemeinde Undenheim-Friesenheim genau hälftig aufgeteilt werden und zwar arbeite ich laut Planung die Werktage Dienstag und Freitag und 1,5 Wochenenden im Monat im Welzbachtal. Den Gottesdienstplan für 2023 haben wir bereits auf die neue Situation abgestimmt, auch in Bezug auf die besonderen Festtage. Ihre Kirchenvorstände haben mit mir besprochen, dass nicht zu viel verändert werden soll, da es sich bei meinem Dienstauftrag bei Ihnen ja um einen zeitlich befristeten Abschnitt meiner Dienstzeit vor der anstehenden Pensionierung handelt.
Ich möchte gerne, dass die Menschen von heute in der Kirche vorkommen und die moderne Welt, in der wir alle leben. In meinen ersten Gottesdiensten bei Ihnen konnte ich schon feststellen, dass daran ein Interesse besteht. Da leider heute doch viele nur noch dann in unsere Kirchen kommen, wenn sie einen konkreten Anlaß haben, sind mir Gottesdienste mit konkreten Anlässen besonders wichtig: Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung, Gottesdienst mit thematischer Widmung im Kirchenjahr – wie zuletzt Fastnacht – aber auch Festgottesdienste in Zusammenarbeit mit Vereinen am Ort der Feste, Jubiläen und anderes mehr.
Genauso wichtig ist mir natürlich auch die seelsorgerliche Betreuung der Menschen in der Gemeinde. Meine Erfahrung ist dabei, daß es vor allem auf einen offenen und freundlichen Umgang mit den einzelnen Menschen ankommt, denn oft ist es vor allem das Zuhören, was Menschen in Zeiten des Leides am nötigsten brauchen.
Ich möchte gerne, dass diejenigen, die sich für die Kirche engagieren auch für sich selbst etwas gewinnen. Das können ganz verschiedene Dinge sein: etwas Geselligkeit und Spaß zu erleben, das Gefühl etwas Wichtiges für andere tun zu können, sich weiter zu entwickeln oder vor vielen Menschen zu reden und Ihnen etwas Positives über Gott, sich selbst und die Welt mitzuteilen. Genau das möchte ich nämlich auch für mich selbst und die „Goldene Regel“, die Jesus uns für unser Leben ans Herz gelegt hat, lautet doch
„Behandelt die Menschen so, wie ihr von Ihnen behandelt werden wollt.“ (Matthäusevangelium 7,12)